Ein technisch richtiger Pfad scheitert an Menschen, Verträgen und
Abschreibungszeiträumen. Die Stakeholder Map fragt dafür
vier Dinge:
- Stakeholder: Um wen geht es? Wer ist noch betroffen von
deiner Challenge? - Interesse: Welche Interessen, Wünsche und Bedürfnisse
haben die Stakeholder? - Widerstände: Welche Spannungen, Pain Points,
Bottlenecks gibt es? - Potenzial: Wo steckt das Potential in der Interaktion
mit dieser Gruppe?
Für die Auswahl der Maßnahmen hilft danach
Now–Wow–How–Ciao (Originalität × Aufwand), und als
Prüfraster die vier Fragen: ist die Maßnahme wirksam,
innovativ, umsetzbar und kulturell stimmig?
[Lücke für: Karls Widerstands-Anekdoten aus realen Werken — an dieser
Stelle wären erfundene Beispiele am schädlichsten.]
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