Warum kluge Leute die Zukunft falsch vorhersagen
Fehlprognosen scheitern fast immer am selben: die Gegenwart wird
geradlinig in die Zukunft verlängert. Es geht deshalb nicht darum,
besser vorherzusagen, sondern anders zu denken.
Der Trichter der Zukünfte zeigt das Spiel in einem
Bild: Von der Gegenwart aus öffnet sich ein Möglichkeitsraum. Gesucht ist
nicht der eine richtige Punkt darin, sondern die Spannweite
dessen, was plausibel ist.
[Lücke für: Grafik „Trichter der Zukünfte“ — Original aus dem
Blogartikel bzw. Folie 2 des Decks exportieren]
Arbeitsauftrag: Notiere eine reale, offene
Entscheidung aus deinem Umfeld, deren Ausgang mehrere Jahre in die Zukunft
reicht. An dieser Entscheidung arbeitest du im gesamten Kurs weiter.
Zum Weiterlesen:
Berühmte Fehlprognosen ·
Future Thinking als Schach ·
Was wir über die Zukunft wissen können